Das meistdiskutierte Problem in der beruflichen Weiterbildung ist die mangelnde Umsetzung von Inhalten.


Einen völlig neuen Lösungsansatz stellt die wissenschaftlich entwickelte Transferstärke-Methode dar. Sie setzt an der Veränderungskompetenz des Menschen an.


Das Transferstärke-Modell von Prof. Dr. Axel Koch ist für den Deutschen Weiterbildungspreis 2011 nominiert.

Es ist üblich, dass Mitarbeiter in Seminare oder andere Weiterbildungs-Veranstaltungen gehen, wobei man stillschweigend voraussetzt, dass die Selbstverantwortung und Selbstmanagement-kompetenz bei jedem so ausgeprägt ist, dass die Umsetzung von Lernkenntnissen und Verhaltensvorsätzen ohne besondere Vor- und Nachbereitung und oberdrein im Alleingang funktioniert. Das aber ist genau das Problem. Menschen sind nämlich sehr unterschiedlich in ihrem Lern- und Transferverhalten. Die bisherige Trainings-Praxis in offenen und firmeninternen Veranstaltungen hat diesen Aspekt bislang vernachlässigt und damit Chancen für mehr Nachhaltigkeit und Wirksamkeit verschenkt.

Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Axel Koch zeigen, dass sich die Transferstärke aus vier Parametern, dem so genannten Veränderungs-Code, zusammensetzt. Dieser Code ist individuell sehr unterschiedlich und wird einem Test (Transferstärke-Analyse) gemessen.


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