
Definition: Die Transferstärke sagt aus, wie gut eine Person in der Lage ist, Inhalte aus Seminaren, Workshops, Coachings, Vorträgen oder anderen Lehrveranstaltungen bzw. Lernsituationen messbar, konsequent, zielorientiert, dauerhaft und authentisch in den beruflichen oder auch privaten Alltag zu übertragen.
Der Code: Die 4 Parameter der Transferstärke lauten:
- Offenheit
- Umsetzungsiniative
- Veränderungskonsequenz und
- Unterstützendes Umfeld.
Das bedeutet für die Praxis: Wenn Menschen gleich welchen Alters ihr individuelles und aussagekräftiges Transferstärke-Profil genau kennen, sind sie in der Lage, an den richtigen Stellen und mit den am besten geeigneten Mitteln die eigene Transferstärke so zu steigern, dass sie mit geringstem auch zeitlichem Aufwand konkrete Entwicklungsvorhaben und Ziele treffsicher, effektiv und damit erfolgreich erreichen.
Das ist wichtig für: Mitarbeiter, Führungskräfte, Personalentwickler, Changemanager, Projektleiter, Verantwortliche für Organisationsentwicklungmaßnahmen wie zum Beispiel Talentmanagement, Teamdesign oder Prozessoptimierung;
Ferner: Freiberufler, Selbständige, Umschüler, Umsteiger, Menschen im Umbruch, Studenten in Entscheidungssituationen, Outplacement-Situationen, Assessment-Kandidaten, Prüfungskandidaten. Ferner Personalleiter, Geschäftsführer, Weiterbildungseinrichtungen, Bildungsträger, Akademien. Ferner: Seminarveranstalter, Trainer, Coaches. Vor allem: Seminarteilnehmer in spe.
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